Extreme Enduro Lika

Bereits zum zweiten Mal wurde auf dem kroatischen Festland, inmitten der idyllischen Landschaft von Kunovac, nahe dem Velebit Gebirge, ein Extreme Enduro Rennen veranstaltet. Am 13.09. und 14.09.2014 durften die ETW Rider Bums, Hias und Bird zeigen was sie mit dem Motorrad so alles drauf haben.

Am Samstag fand man sich zum Prolog zusammen und gefahren wurde eine  Strecke von ca. 16 km.

Im Vorhinein konnte man sich noch aussuchen, ob man in der Klasse Hobby oder Expert an den Start gehen möchte. Unsere Jungs starteten natürlich als Experten.

Beim Prolog konnte man sich dann die besten Startplätze sichern, je schneller desto besser, eh klar.

Insgesamt fanden sich knapp 200 Starter beim Extrem Enduro ein und ließen sich diesen Spaß nicht nehmen.

Gestartet wurde einzeln und nachdem jeder einzelne, die mit zahlreichen Hindernissen versehte Startarena passierte, wartete eine 60 km lange Strecke mit 15 Checkpoints auf die Fahrer. Und diese Strecke hatte es in sich. Es fehlte wirklich an nichts. Die Strecke war anspruchsvoll und bot für jeden Teilnehmer eine neue Herausforderung die es zu meistern gab. Ja nach Klasse gab es auf der Strecke gewissen Ausweichmöglichkeiten. Der Weg ins Ziel führte aber zuerst durch Wälder, über Felsen hinauf, durch Bachbetten, entlang von kleinen Wasserfällen, über die Straße und die Steinwände wieder hinab. Das Zeitlimit wurde mit 6 Stunden festgesetzt.

 

Nachdem der Start prinzipiell von Bums, Bird und Hias gut gemeistert wurde, konnten sie sich 6 lange Stunden auf der unendlichen Spielwiese austoben. Leider war für Bird nach knapp 3 Stunden Schluss mit lustig. Ein in der Botanic verlorener Schrauben wurde ihm zum Verhängnis und zwang Bird somit zur Rückkehr ins Lager. Ein großer Dank muss jedoch hier noch an die kroatischen Mitstreiter erwähnt werden, da imLager von fast allen anwesend die kleine Schraube akribisch gesucht wurde. Leider ohne Erfolg.

Auch Bums leistete bird kurze Zeit später Gesellschaft im Fahrerlager. Er kam mit einem platten Hinterreifen zurück. Somit war das Rennen auch für ihn vorzeitig beendet.

Einzig Hias fuhr noch einige Zeit länger, musstze jedoch auch auf Grund eines technischen Gebrechens aufgeben. Fehlendes Wasser zwang ihn zum Aufhören.

 

Da unsere Fahrer nur die ersten Checkpoints sahen und  durchleben durften, wird im nächsten Jahr mit sciherheit wieder ein Kurzurlaub im schönen Kraotien gebucht.