Kaolinwerk Rennen 2013

Vom 16. - 18. August 2013 war es wieder soweit. In Aspang fand zum 10ten Mal das mittlerweile 2. Größte Enduro Rennen des Landes statt.

Für das Enduro Team Waldviertel ging Roland VOGL topmotiviert am Samstag und am Sonntag an den Start.

Bird startete am Samstag bei dem 3 Stunden Rennen in der Klasse 5 ( über 250ccm 28-34 Jahre) ebenso am Sonntag beim 2 Stunden Rennen, bei welchem die streckenführung in die Gegenrichtung verläuft.  Und diese Rennen endete höchst erfolgreich für Bird.

Das 10. Kaolinwerk Rennen war diesmal, so scheint es, schneller ausverkauft als je. die Das Starterfeld war wieder limitiert. Die knapp 700 Starter am Samstag wurden auf 2 Rennen aufgeteilt. Am Sonntag ging dann nur mir die Hälfte an den Start.

Die Sicht an den beiden Renntagen gestaltete sich für den Zuschauer anfangs etwas schwierig, da das gesamte Starterfeld im trockenen Staub verschwand. Da hatte man ganz schön zu tun, die Fahrer zu erkennen. Bei den über 30 Grad, die sich in der Granitarena sammelten, kochten nicht nur die Bikes, auch die Zuschauer kochten vor Begeisterung.

Mit knapp an die 1000 Zuschauer erfreut sich das Kaolinwer Rennen immer größerer Beliebtheit. Dem Zuschauer wird einiges an spektakulären Einlagen geboten und die kann man sich einfach auf dem riesigen Gelände einfach überall ansehen.  Von sandigen Passagen, steinigen Auffahrten, waghalsigen Abfahrten oder wurzeligen Waldpassagen....es ist einfach alles dabei.

Beim Start am Samstag um 15.00 Uhr gelang Roland Vogl beim Start ein Hole Shot und diese Leistung zog sich weitgehend durch die 3 Stunden. Bird schwankte immer wieder zwischen allen 3 Stockerlplätzen. Kurz vor Ende des Rennens gab es dann den Schock...  dasRadlager am Hinterreifen verabschiedete sich zur Gänze. So musste für die letzte Runde ein Leihmotorrad gefunden werden und Gott sei Dank war dies schnell gefunden. So wurde die letzte Runde mit einer ungewohnten 500er 4 Takt Six Days bestritten. Und am Ende ging sich trotz der kleinen Panne der 3. Platz aus.

Am Sonntag begann das Rennen dann schon um 12.30 Uhr. Hitze und Staub waren zum vortag unverändert. Nur die Strecke wurde in die Gegenrichtung befahren. Trotz starker Blutblasen an beiden Händen biss sich Bird durch die 2 Stunden. Da die Geschwindigkeit der Strecke deutlich zum Vortag anstieg vergingen die 2 Stunden fast wie im Flug und am Ende wurde Bird mit dem 2. Platz belohnt.

Gratulation und weiter so.....